Von Visits, PageImpressions, NWZ und fremden Federn
Wem würden Sie diese StudiVZ-Seite zuordnen?
- Stadt Oldenburg (63%, 196 Votes)
- Anton Günther Herzog von Oldenburg (2%, 7 Votes)
- NWZ-Online (33%, 103 Votes)
- T-Online (2%, 3 Votes)
Total Voters: 309
(Die Umfrage dauert einen Monat und endet am 10. März.)
Ich beherrsche fünf Sprachen fließend, dazu noch meine Muttersprache. Ich habe auf dem Gymnasium zwei Klassen übersprungen und habe Vertretung für erkrankte Lehrkräfte gemacht. Ein Studium fand ich zu langweilig, darum habe ich gleich BWL, VWL, Philosophie und Psychologie parallel studiert. Zu Medizin konnte man mich nicht überreden, da mir das zu langweilig war. Ich laufe morgens im Park, wenn meine Altersgenossen ausgelaugt aus der Disko kommen, damit ich um halb sieben in der Agentur sein kann, wo wir dann die ersten Fotoshootings machen. Ich sehe natürlich blendend aus, und auch ich meine, daß ich hübsch und ausgesprochen sexy aussehe. Das liegt auch an meiner perfekt auf mich abgestimmten Ernährung, die ich ganz bewußt Tag für Tag genieße. Wenn nicht gerade Mitarbeiter meinen Rat suchen, bekomme ich Anrufe von Kunden, meistens Vorstandsleute, mit denen ich geschickt verhandele. Nachmittags bereite ich bei einem Latte Macchiato ein Lernprogramm für die Gruppe behinderter Kinder vor, die ich ehrenamtlich unterrichte. Anschließend acht Kilometer Schwimmen, Total Body Workout, Klavier vorspielen beim Orchester, und vorm Schlafen gehen noch das Ölbild zuende malen.
Wollen Sie mich engagieren?
Zugegeben, der Text ist jetzt etwas übertrieben, aber wer erwartet denn schon, daß ich realistisch über mich schreibe? Realität hat jeder zuhause, unterwegs im täglich drögen Berufsverkehr im Bus, im Auto auf der Straße, im Winter bei Neonlicht usw. Realität ist Durchschnitt.
Wir aber wollen das außergewöhnliche!

blaue Balken: NWZonline-Visits, gelb: Dezemberdelle, Vordergrund: ivw-Panel-Visits (Quelle: www.ivw.de)
Das bekommen wir denn so auch von der hiesigen Lokalzeitung versprochen. Die Nordwest-Zeitung berichtete am 10. Februar 2010 nicht ganz ohne Stolz, daß ihr Internetableger NWZonline im Januar zuvor “über eine Million Besucher” zu verzeichnen hatte. Auch die Zuwachsraten (+28,2 Prozent gegenüber dem Vormat) sind verheißungsvoll.
Angereichert wird die NWZ-Statistik dann noch mit Vergleichszahlen der Onlineableger anderer Zeitungsverlage. Warum die Verleger mal wieder ihr eigenes Süppchen kochen? Immerhin wird die NWZ-visitzahl umrahmt von Werbeträgern wie Maedchen.de, essen-und-trinken.de und hiphop.de, die jeweils auch ca. 1,1 Mio. Visits zählen ( http://ausweisung.ivw-online.de/ ). Ist diese Peergroup unter Niveau?
Fakt ist auch, daß der Dezember aufgrund der Feiertagsdelle allgemein für schwache Besuchszahlen sorgte. So konnte ich mit diesem Blog im Januar ebenfalls starken Zuwachs verzeichnen: +19,2 Prozent im Januar 2010 gegenüber dem Vormonat. Und? Hören Sie die Sektkorken knallen? Nein, denn auf so niedrigem Niveau sind solche Streuungen keine Besonderheit. Wenn Spiegel-Online mit 123 Mio. Visits auf +28 Prozent käme, dann würde ich mir als Systemadministrator des Webservers Sorgen machen, aber bei 1,1 Mio…
Interessant ist auch der Substitutionsprozess, in dem wir uns gerade befinden. Inhalt bleibt Inhalt, das “Medium” unterliegt dem technischen Wandel.
Denn der Trend bei den NWZonline-Visits geht klar nach oben.
Was sind Visits und wie werden diese gezählt?
Wenn Sie diese Internetseite aufgerufen haben, hat mein Webserver Ihnen zahlreiche Dateien geschickt: HTML für die Seitenbeschreibung, CSS für das Seitenlayout und jede Menge Bilder. Jeder Dateitransfer vom Server an Ihren Internetbrowser wird als hit gezählt, was werbetechnisch unbedeutend ist. Daher werden alle hits zum Ausliefern einer Seite zu pageimpressions (PI) zusammengefaßt. So wie Sie sich hier durch die Kategorien, Tags, Seiten klicken, erzeugen Sie auch ebensoviele PIs.
Wenn ich in die Seite eine Werbegrafik einbaue, so zählt man das Aufrufen der Grafik als ad impression, was multipliziert mit dem TKP den Erlös für das Medienunternehmen und Ihre Kosten als Werbetreibender darstellt. Mit Bildergalerien könnte ich diesen Wert nach oben treiben. Und so kosten dann auch 30.000 ad impressions 900,00 EUR zzgl. MwSt. (Quelle: http://www.nwzonline.de/nwz/module/wirueberuns/downloads/Mediadatenonline.pdf Achtung: 14 MB!) 30.000 PIs sind für jeden halbwegs vernünftigen Weblog realistisch.
Aufgrund der Tatsache, daß Zeitungsverlage Bildergalerien mit hunderten von Fotos zu einem einzigen Ereignis einstellten, somit die ad impressions nach oben trieben (“Besonderer Anziehungspunkt auf NWZonline sind die Bildergalerien.”, Originalzitat NWZ), ging der Schwerpunkt der Betrachtung von den PIs über zu den visits (Link). Hierbei werden zusammenhängende pageimpressions zu einem visit zusammengefaßt.
Die Kunst liegt nun darin, einen einzelnen visit genau abzugrenzen. Dazu bedient man sich grob zweier Techniken: die Cookies, also kleine, lokal abgespeicherte Textdateien, mit der der einzelne Besucher wieder identifiziert werden kann und das ident-Verfahren, das mittels der Kombination aus IP-Adresse, Forwardedfor, Agent (Browser) und Betriebssystem auf einen vorherigen Besucher zu schließen versucht.
Definiert ist ein visit weiter wie folgt:
Ein Visit bezeichnet einen zusammenhängenden Nutzungsvorgang. Ein Visit beginnt, wenn ein
Nutzer innerhalb eines Angebotes eine PageImpression erzeugt. Jede weitere PageImpression,
die der Nutzer im folgenden innerhalb des Angebotes erzeugt, wird diesem Visit zugeordnet.
Der Visit wird als beendet angesehen, wenn länger als 30 Minuten keine PageImpression durch
den Nutzer erzeugt worden ist. Wechselt der Nutzer auf ein neues Angebot und kehrt innerhalb
von 30 Minuten auf das alte Angebot zurück, so wird kein neuer Visit gezählt. Wechselt der Nutzer
auf ein neues Angebot und kehrt nach Ablauf einer Frist von 30 Minuten auf das alte Angebot
zurück, so wird ein neuer Visit gezählt. (Quelle: www.ivw.de)
Um eine gewisse Neutralität und Unabhängigkeit zu gewährleisten, übernimmt dieses Verfahren nicht das Medienunternehmen selbst, sondern z.B. die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V., kurz IVW. Dazu bauen die Medienunternehmen auf ihrer Webseite eine Grafik der IVW ein, die 1×1 Pixel groß ist. Hiermit kann die IVW den Zugriff registrieren. Bei besonders stark frequentierten Webseiten kommt eine Hardwarelösung vor Ort beim Medienunternehmen zum Einsatz.
Kritisch muß auch die Frage des Datenschutzes gestellt werden, da IP-Adressen als personenbezogene Daten gelten. Aufgrund der IP-Adresse ist es möglich, den Anschlußinhaber zu ermitteln.
Da Medienunternehmen mitunter mehrere Internetangebote betreiben, ist es den ivw-Teilnehmern gestattet, eine Local-Liste anzulegen, auf der alle Angebote registriert sind, die in die Zählung mit einfließen sollen. Die NWZ-Local-Liste zum Genießen per 10.02.2010 (Quelle: www.ivw.de):
*nwzonline.de* *nwz-online.de* *nwz.nordwest-marktplatz.de* *nwztv.nordwest-zeitung.de* *nwz-online.immowelt.de* *asp09.photoprintit.de/microsite/12073/* *nwz.stellenanzeigen.de* *nwztrauer.de* *nwz.trauer.de* *nordwest-ticket-server.de* *bauherrencheckliste.de* *eurotrainer.de/nwz* *moneyspecial.de/298* *fondscontainer.vwd.de/nordwestzeitung* *reifezeit.net* *oldenburger-familienfest.de* *nwz-azubis.de* *bltrainer.de/nwz* *stadtfest-oldenburg.de* *nwz.leserauktion.de* *nwz.ivwbox.de* *admin.brightcove.com/[[IMPORT]]/www.nwzonline.de/tv/ivw_analytics_v1.swf* *mein-edewecht.de* *mein-nordenham.de* *mein-rastede.de* *mein-wildeshausen.de* *nwz.fanshopper.de* *bl-trainer.de/nwz* *snoa.de* *mein-oldenburg.de* *btw1.de* *btw2.de* *btw3.de* *btw4.de* *btw5.de* *btw6.de* *nwz.immowelt.de* *oldenburg.2ndarea.com* *http://admin.brightcove.com/[[IMPORT]]/video.oms.eu/projekt/download/ivw_analytics_v1.swf* *partner.hanseatreisen.de/nwz* *studivz.net/oldenburg* *meinvz.net/oldenburg* *traueranzeigen.nwzonline.de*
Nicht nur, daß mit den unterschiedlichsten Angeboten der Eindruck erweckt würde, alle 1,1 Mio. Besuche galten dem NWZonline-Angebot! Auffallend war hier der Eintrag “studivz.net/oldenburg”, der meines Erachtens nach irreführend ist.
Verschärfend kommt hinzu, daß hier mit dem Wappen der Stadt Oldenburg in besonderer Weise der offizielle Eindruck gefördert werden soll. Es ist ja schön, daß jemand die Stadt Oldenburg im StudiVZ-Portal vertritt und bekannter macht, aber bitte bedenken wir: es handelt sich um ein Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht.
Forderung soll es nicht sein, die Adresse “irgendwasVZ.net/oldenburg” herauszugeben (vgl. twitter.com/mannheim). Ich persönlich könnte aber besser schlafen, wenn das Stadtwappen entfernt würde und auch sonst der Eindruck einer offiziellen Bürgervertretung vermieden würde.
Nachtrag 15. Februar:
Wen es interessiert, wie bei StudiVZ so eine Zählung aussieht, kann ja mal auf http://studivz.net/oldenburg gehen und im Browser unter ‘Ansicht’ -> ‘Quelltext anzeigen’ (o.ä.) sich den Code ansehen. Darin dann nach ‘ivw’ suchen. Die Math.random()-Funktion dient vermutlich dazu, daß der Browser bei einem neuen Seitenabruf auch eine neue IVW-Grafik zieht und nicht die alte aus dem Cache holt.
Hinweis 15. Februar: Kommentar von Daniel Schütte von NWZOnline siehe unter Kommentare Nr. 8.





Ganz abgesehen davon: Die NWZ hat ein regionales Quasi-Monopol im Bereich der Lokalzeitung in Oldenburg. Im Januar ist wegen Glatteis häufiger überraschend die Schule ausgefallen – und über welches Medium gibt die Stadt Oldenburg diese Ausfälle bekannt? Richtig, NWZonline. Oldenburg hat knapp 20.000 Schülerinnen und Schüler.
Was mich zu folgendem Satz interessiert:
“Interessant ist auch der Substitutionsprozess, in dem wir uns gerade befinden.”
Gibt es dazu ein paar Zahlen, inwieweit die beiden Tendenzen zueinander gegenläufig symmetrisch sind? Der Satz impliziert das ja.
@Clemens Gleich
Substitution meint nicht nur, daß zwei Güter sich 1:1 in der Nachfrage abwechseln (sog. vollkommene Substitution). Das habe ich auch in meiner Aussage offen gelassen.
Substitutionsgüter haben die Eigenschaft, das gleiche Bedürfnis (hier: Konsum an Nachrichten) zu befriedigen. Dabei treten noch andere Güter hinzu: Fernsehen, Radio, Handy… So hat z.B. der durchschnittliche Fernsehkonsum 2009 um fünf Minuten auf 212 Minuten täglich wieder zugenommen (Hamburger Abendblatt, http://bit.ly/aI4AJW)
Um das jetzt mit Zahlen zu untermauern, müssten wir uns über die genaue Abgrenzung der Substitutionsgüter unterhalten. Mit Zusammentragen des Materials würde das den Rahmen hier wohl sprengen. Aber exemplarisch hatte ich die ivw-Grafik mit den verbreiteten Auflagen zitiert. In Preisen (der Zeitungsdruckereien!) auf die Schnelle hier: http://www.bvdm-online.de/Zahlen/produktionswerte.php, wobei 2006 für die Zeitungsdruckereien noch ein gutes Jahr gewesen sein muß. Bei den Verlagen müsste ich jetzt recherchieren und wäre für Input dahingehend dankbar.
Es ist auch offen, bis zu welchem Grad sich die Güter substituieren werden. Gut möglich, daß es auch in 30 Jahren noch gedruckte Tageszeitungen gibt. Ich fänd´s schön.
(Literatur: Schumann, Meyer, Ströbele, “Grundzüge der mikroökonomischen Theorie”, Springer 1999)
Nachtrag: Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger: http://www.bdzv.de/wirtschaftliche_lage.html
In der heutigen Ausgabe der taz steht ebenfalls ein interessanter Artikel über die Machenschaften der Nordwest-Zeitung. “In 11 Schritten zum Meinungsmonopol” heißt der Titel. Der Inhalt ist äußert sarkastisch und kritisch, u.a. heißt es unter Punkt 3 “Seien sie nett zur Wirtschaft!”. Andere Beispiele sind: “Entwickeln Sie kein Konzept für junge Leser!” oder “Seien sie skrupellos!”. Und das über eine gesamte Seite verteilt, hat mich schon ein wenig gewundert. Leider ist der Artikel aber anscheinend noch nicht online verfügbar.
Danke für die ausführliche Antwort. Die Erfahrungen decken sich dann mit meinen, ich habe nur gehofft, dass es vielleicht neuere oder bessere Zahlen gibt mittlerweile. Die Auflagenzahlen sind nämlich in der Regel ähnlich geschönt wie die Internet-Zugriffszahlen und es ist verständlicherweise schwierig, da an brauchbare Daten zu kommen.
Auch ohne Zahlen jedoch ist bei den Verlagen deutlich spürbar, dass sie Umsatzprobleme haben. Es wird viel probiert (das ist die gute Seite), es wird viel entlassen und gespart (das ist die schlechte Seite). Eine Meinungsvielfalt gibt es nur online, und dort nur für medientechnisch versierte. Die Meinung der Mehrheit, des Mob, bestimmen immer weniger große Content-Syndikate. Gibt es öffentliche Daten zu “wer kauft was bei wem”? Ich kenne einige Interna (kann ich also nicht veröffentlichen) und extrapoliere daraus auf eine Schätzung der Gesamtlage. Man sieht es aber oft auf den großen Portalen, dass sie dieselbe Nachricht aus derselben Quelle oder derselben Agentur haben. Eigene Recherche kann man halt nur machen, wenn die Manpower da ist.
@ Clemens Gleich
Also wer da jetzt mit wem wie und welche Artikel im Tauschring unters Volk bringt, ist wohl nicht formell aufgeschrieben. Wie man z.B. auf http://www.BILDblog.de sieht, copy-pasten viele sogenannte Redaktionen die Agentur-Meldungen ungeprüft in ihre Blätter.
Im Fernsehbereich gibt es die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK). Da werden formelle Verflechtungen teilweise aufgezeigt, im Zeitungs- und Onlinegeschäft leider nicht hinreichend:
http://www.kek-online.de/db/index.php?c=1051&mt=-1&s=nordwest-medien&f=0
Der NWZ-Geschäftsführer Gathmann ist ja ein Mann, der aus dem TV-/Onlinebereich kommt (Westschinenkanal, VOX, youwant.com), wobei er mit youwant.com kläglich gescheitert ist. Man sieht aber schön, wie die NWZ bei Radiostationen mit drinhängt.
Wir können uns ja mal Gedanken machen, wie man lokal die “Konzentration im Medienbereich” für Oldenburg (Stadt, Land?) ermitteln kann. Wäre vielleicht schon eine Diplomarbeit für VWL-Studenten.
Aber man muß wissen, in welchem Markt man die Konzentration misst: publizierte Auflage/Reichweite, Verkaufserlös, Anzeigenerlöse… Und dann noch an die Daten kommen – nicht leicht.
Social comments and analytics for this post…
This post was mentioned on Twitter by dnuc: RT @medienfloh: Blog update: Von Visits, PageImpressions, NWZ und fremden Federn http://bit.ly/dw4b3V #nwz #visits #oldenburg…
Lieber Medienfloh,
zuallerst einmal kann ich Sie beruhigen, niemand schmückt sich hier mit fremden Federn.
NWZonline berücksichtigt die IVW-Kriterien jedoch genau, sodass wir jeden Dienst auf der Seite auch gesondert in der Localliste aufführen. Die meisten größeren Medienseiten messen mehrere Unterseiten, weisen diese aber z.T. nicht gesondert aus. Diese Dienste sind zum Teil in der Seite integriert, zum Teil laufen sie aus technischen Gründen in einem anderen Fenster ab. Je nach Kontext wird auch eine andere Optik gewählt (z.B. bei http://traueranzeigen.nwzonline.de). In jedem Fall handelt es sich aber um Inhalte der NWZ, die gemessen werden.
Beim StudiVZ-Profil handelt es sich um ein Premiumprofil der Stadt, welches von der NWZ aufbereitet wird. Diese Städteseiten gibt es von vielen Städten in Deutschland, jeweils in Zusammenarbeit mit dem lokalen Verlag vor Ort. Das Stadtwappen ist hier zwingend vorgesehen. Den Traffic dieser Einzelseite sollten Sie jedoch nicht in Zusammenhang mit dem Traffic von StudiVZ sehen. Im Gesamtkontext der Zugriffe auf NWZonline fallen diese Seitenaufrufe und Visits kaum auf (<0,01%).
Schöne Grüße,
Daniel Schütte
Projektmanager NWZonline
Sehr netter Beitrag! Habe den medienfloh direkt mal in die Blogroll vom BrakeBlog.de aufgenommen.
Es gibt immer noch Horst Röper,FORMAT; NRW Dortmund, der die Vernetzungen der NWZ seit Jahren beobachtet und gerne publizieren will. Er findet nur niemanden, der sich traut, diese brisanten Daten zu veröffentlichen.
@Rosa Oldenburg: Erst recherchieren, dann schreiben.
Röpers Institut heißt Formatt (mit zwei T), erstens, und zweitens stimmt es nicht, dass Röper niemanden findet, der “diese brisanten Daten” veröffentlicht:
http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/printmedien/zapp812.html
http://www.taz.de/?id=archivseite&dig=2007/01/19/a0051
https://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=na&dig=2008%2F09%2F20%2Fa0199&cHash=46c2b149bc
http://www.i21k.de/files/nwz.kartell.pdf
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=fl&dig=2010%2F02%2F13%2Fa0057&cHash=ea05b2ae54
Nichts für ungut, b.
[...] vermuten unter dieser Adresse ein Angebot der Stadt Oldenburg. Das ist das Zwischenergebnis dieser natürlich nicht repräsentativen [...]
Ich Empfehle das AddOn “NoScript” für den FF
https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/722
[...] ivwbox.de/* # ivw.* Super Sache. Merci! This entry was posted on Donnerstag, M¤rz 5th, …medienfloh Blog Archive Von Visits, PageImpressions, NWZ …Wem wrden Sie diese StudiVZ-Seite zuordnen? Stadt Oldenburg. Anton Gnther Herzog von … .de/nwz* [...]